Hexenstein Schmoel

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Angaben gemäß § 5 TMG
Bildhauer
Jan Koberstein
Prehnskamp 11
24321 Giekau

 

Kontakt:
Telefon: 0 43 81 - 91 90 29

 

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Jan Koberstein
Prehnskamp 11
24321 Giekau

 

Emblem
©Jan Koberstein

 

Lektorat
Cornelia Berens
www.cornelia-berens.de

 

Programmierung und Layout
Robberwood-design
Christiane Münster
www.robberwood.de

 

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ZU BEGINNemblem2-1

 

  Diese Internetseite begleitet den „Schmoeler Hexenstein“.

  Das Kunstwerk umfasst das Bauwerk auf dem Grundstück, die persönlichen Erlebnisse und Geschichten der Beteiligten sowie die Dokumentation seiner Entstehung.

  Der „Schmoeler Hexenstein“ wird am historischen Ort errichtet.
An der Einmündung der B502 zum Gut Schmoel hat die Gemeinde Schwartbuck 2011 das passende Grundstück erworben.
Das Gut Schmoel liegt an der Ostsee zwischen Kieler Förde und Hohwachter Bucht. Die Gebäude des Hofs wurden zumeist von den Nachfolgern Rantzaus, der Familie Reventlow, zwischen 1699 und 1710 errichtet. Das Gut gehört heute der Kurhessen-Stiftung und wird gemeinsam mit Panker betrieben. Das vorgelagerte Dorf Schmoel zieht sich mit seinen etwa 15 Häusern bis zur Bundesstraße, an deren Abzweigung der Hexenstein entsteht (siehe KARTEN).
Das „e“ im Namen Schmoel ist ein Dehnungs-e. Das heißt, es entsteht kein „ö“, sondern man spricht „Schmool“ [Schmo:l].

  Den Bauplatz haben wir am 23. September 2012 abgesteckt.
Das Fundament ist im Sommer 2013 geschüttet worden.
Anschließend haben wir Wege und Einfriedung angelegt und etwa zehn Kubikmeter Brennholz vorbereitet.
Im Herbst 2014 haben wir sieben Bäume um den Wall gepflanzt.
1.200 Ziegel haben wir von September 2014 bis Ende 2015 gefertigt.

  Das circa drei Meter hohe Gewölbe haben wir im Sommer 2016 aufgemauert.
Und der Brand findet nun in der Woche vom 21. bis 25. Juni 2017 statt.
Mit der Gestaltung des Umfelds (Informationsangebot u. a.) schließen wir die Arbeiten Ende 2018 ab.

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  HINEIN IN DIE WEBSITE

  Unter dem Menüpunkt FLUGBLATT finden Sie die kurze Erläuterung des Schmoeler Hexensteins sowie Notizen zum Gründungstreffen des Förderkreises und weitere Protokolle.

  Die HISTORIE hält die ausführlich recherchierten Vorgänge der Hexenprozesse bereit. Das von Werner Appel initiierte und von Manfred Jacobsen verfasste Buch „Gut Schmoel in dunkler Zeit“ dürfen wir hier wieder veröffentlichen.

  Unter dem Menüpunkt ÜBERSICHT findet sich das Inhaltsverzeichnis dieser Website.

  Daten von Arbeitstreffen sowie die Liste der benötigten Werkzeuge und Materialien finden Sie unter dem Menüpunkt AKTUELL.

  Unter BAUWEISE liegen Zeichnungen und Erläuterungen bereit.

Für Ihre fachlichen Artikel gibt es den Menüpunkt ESSAYS.

Für sonstige Kommentare steht dasGÄSTEBUCH offen.

Rohmaterialien landen gleich im ARCHIV.

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  WIE WEITER

  Absprachen können Sie mit mir, Jan Koberstein, nur persönlich, telefonisch oder per Brief treffen, da ich die Website nicht selbst pflege (siehe IMPRESSUM).

  Die Website wird erst zum Ende des Projekts abgeschlossen sein.

  Wir sind offen für Ihre Unterstützung.
  Wir, das sind: Christiane Münster für die Website-Einrichtung und Pflege, Cornelia Berens für das Lektorat sowie Jan Koberstein für die Inhalte und die Zeichnungen.

 

Ihr

 

  Christiane Münster, Robberwood Design, hat das vergriffene Buch „Gut Schmoel in dunkler Zeit. Christoph von Rantzau und seine Hexenprozesse“ (Hohenfelde, 1996) eingescannt und auf unsere Website gebracht. Initiator Werner Appel und Autor Manfred Jacobsen haben uns dafür die Genehmigung gegeben.
 

  Vielen Dank allen Beteiligten!

 

Gut Schmoel in dunkler Zeit

Christoph von Rantzau und seine Hexenprozesse
von Manfred Jacobsen

Hohenfelde 1996

Eigenverlag der Arbeitsgemeinschaft Heimatgeschichte im Amt Panker

Buchcover - Gut Schmoel in dunkler Zeit

© 2013 Hexenstein Schmoel